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Durch OSGD werden Workstation und Datacenter sowohl logisch als auch physikalisch in getrennten Sicherheitszonen bereitgestellt. Unabhängig vom Zwei-Zonen- oder Drei-Zonen-Konzept wird dadurch ein Dateitransfer unterbunden.

pUser, die Dateitransfers trotzdem vornehmen müssen, wird über OSGD die File Transfer Applikation zugeteilt. Damit können via HTTPS die gewünschten Dateien von der Workstation in die File Transfer Transitzone transferiert und anschließend auf das Zielsystem im Datacenter aufgebracht werden (Upload). Bei diesem Transfer wird protokolliert wer wann welche Datei wo abgelegt hat. Ein entsprechendes umfassendes Protokoll wird auch für den Download erstellt.

In der Transitzone wird bei jedem Transfer die Datei gegen die hinterlegte Policy geprüft. Kriterien sind dabei Quelle, Ziel, Inhalt und Dateigröße.

Für die Kommunikation von Transitzone und Datacenter stehen zwei verschiedene, kombinierbare Betriebsarten zur Verfügung.

  • Entweder manuell durch den pUser unter Verwendung von HTTPS/SFTP/FTP oder SSH Key gesteuert.
  • Oder automatisch durch Synchronisation mit Home Directory gesteuert.
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